Die Gärten vom Schloss Lanniron

Gärten “à la française”

mit einem italienischen Barockstil

 

Die Anlage des Lanniron war für mehr als sechs Jahrhunderte die Sommerresidenz der Bischöfe von Quimper. In einen palladianischen Wohnsitz im XIX. Jahrhundert umgewandelt thront das Schloss über die französischen und italienischen Gärten des XVII. Jahrhunderts, die in Terrassen zum Odet hinabsteigen.

Sie sind mit einem Kanal und mit Brunnen ausgestattet (Delphinbrunnen, Neptunbrunnen: außergewöhnliches Gezeitenbecken, Bassin der Orangerie).

Die Gärten beherbergen eine bemerkenswerte botanische Sammlung, die im XIX. Jahrhundert von den Vorfahren der heutigen Besitzer erstellt wurde. Sie werden je nach Jahreszeit die Blütezeit der Kamelien, Rhododendren, Azaleen, Hortensien, Rosen, Schmucklilien u.v.m. entdecken.

Die Gärten sind heute restauriert. Zum Wiederaufbau verbleiben die 20 symmetrischen Beete, 2 Bassins und die Statue des Gartens. Die Rekonstruktion der ersten Gemüsebeete wird im Jahr 2013 beginnen.

Der Park und die Gärten des Château de Lanniron breiten sich auf 38 Hektar aus und gehören zu dem Zusatzinventar der historischen Denkmäler Monuments historiques (ISMH).

Der Park besteht ebenfalls aus einer natürlichen, 10 Hektar großen Fläche, begrenzt durch einen Deich, wo Schilf wächst, wo Sie die Flora und Fauna sowie die Vögel (über 90 Arten) beobachten können und wo das Meer, welches nach Quimper aufsteigt, frische Seeluft in die Hauptstadt vom Finistère bringt.
 

 

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